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Kategorie: Schuljahr 2015/2016

Zum 3. Mal! Wunderbares Oktoberfest gefeiert

Eltern, Lehrer und Schüler halfen zusammen! Wieder ein großer Erfolg!


"Wann geht es endlich los?

"Wann geht es endlich los?

Endlich! Reden zu Ende! Auf zu den Stationen!

Endlich! Reden zu Ende! Auf zu den Stationen!

Am Vormittag hatte der Elternbeirat den Vorplatz eingetischt und für herbstliche Dekoration gesorgt.

Am Vormittag hatte der Elternbeirat den Vorplatz eingetischt und für herbstliche Dekoration gesorgt.

Dirndl und Lederhose gehören zu einem Oktoberfest

Dirndl und Lederhose gehören zu einem Oktoberfest

Kaffee und Kuchen fanden reißend Absatz

Kaffee und Kuchen fanden reißend Absatz

Gut gelaunt die Mädchen der 8. und 9.Klasse beim Tanz.

Gut gelaunt die Mädchen der 8. und 9.Klasse beim Tanz.

Das Programm hatte für alle etwas zu bieten.

Das Programm hatte für alle etwas zu bieten.

Höhepunkt der Vorführungen: Tolle Basketball-Aktion in der Turnhalle

Höhepunkt der Vorführungen: Tolle Basketball-Aktion in der Turnhalle

Fröhlich und in guter Stimmung: Die Mädchen bei Tanz

Fröhlich und in guter Stimmung: Die Mädchen bei Tanz

Ohne Elternbeirat nicht möglich: Versorgung mit Speisen und Getränken

Ohne Elternbeirat nicht möglich: Versorgung mit Speisen und Getränken

Die besten und schönsten Feste gelingen dann, wenn man das Gefühl hat, dass alles ineinandergreift, dass das Zusammenspiel optimal klappt und dass jeder seinen Teil beiträgt.
Besucher des dritten Oktoberfestes an der Fichtelnaabtalschule Ebnath-Neusorg konnten dies am Samstag eindrucksvoll erleben und perfekte Zusammenarbeit aller beobachten, bis wirklich der letzte Tisch und die letzte Bank zusammengeklappt und auf den Paletten gelagert waren.

Nachdem der neue Allwetterplatz in einem vorausgegangenen offiziellen Teil eingeweiht und seiner Bestimmung übergeben worden war, erläuterte Rektorin Sabine Graser das Programm und es konnte beginnen.
Bei fetziger Hintergrundmusik fanden die großen und kleinen Besucher genügend Gelegenheit, sich die nächsten Stunden die Zeit zu vertreiben.

Becherstapeln nach einem bestimmten Rhythmus ist zu einer beliebten Beschäftigung geworden.
Vor allem Mädchen suchten sich in Katalogen bunte Masken aus und ließen sich von den Mädchen der achten und neunten Klasse schminken.
Große Buttons konnten selbst gestaltet und an der Buttonmaschine so gepresst werden.
Die Freiwillige Feuerwehr unter ihrem Kommandanten Stefan Binner machte mit einer Vorführung mächtig Furore, als sie zeigte, wie gefährlich es ist, Fett mit Wasser zu löschen. Eine gewaltige Flamme schoss in den Himmel und erschreckte die Zuschauer, die es gar nicht glauben konnten, dass der Effekt derart groß ist. Wie schwer es ist, einen Feuerwehrschlauch zu halten, wenn er in Aktion ist, wollten viele Schülerinnen und Schüler ausprobieren.
Eine Getränkekastenschlange in einer bestimmten Zeit möglichst weit zu bewegen, war gefordert und wer wollte, konnte sich an einem Stand Bälle leihen und damit die wilden Gesichter der Monster-AG abwerfen.
Reizvolle Bilder entstanden beim Action-Painting hinter dem Haus; abstrakte Bilder, die zufällig entstehen und gerade deshalb interessant wirken.

Hielten sich die Schülerinnen und Schüler lieber bei den Stationen auf, ließen es sich die Eltern an den Bierbänken gutgehen.
Ohne einen aktiven Elternbeirat ließe sich ein solches Fest in der Größenordnung des Oktoberfestes der Schule gar nicht machen.
Bereits am Vormittag hatten die Elternvertreter trotz unsicherer Witterung den Pausenhof vorbereitet und jeden einzelnen Tisch mit einem kleinen Arrangement herbstlich geschmückt. Die Versorgung der Gäste mit Essen und Getränken lag dann am Nachmittag auch in den Händen der Eltern, von denen viele kurz vor Beginn des Festes noch mit einem Kuchen oder einer Torte die Auswahl am Kaffeeausschank bereicherten.

Dirndl und Lederhosen prägten das Bild auch in der langen Schlange am Bratwurststand und auf dem Schulhof.
Hier waren die Bänke phasenweise und temperaturabhängig bis auf den letzten Platz besetzt.

Den Höhepunkt der Darbietungen gab es mehrmals drinnen in der Turnhalle. Sechs Neuntklässler hatten mit Konrektor Alexander Köstler fleißig geübt, um den begeisterten Zuschauern eine Basketball-Vorführung der besonderen Art zu präsentieren. Nach einem Sprung vom Trampolin in Richtung Basketball-Korb, musste der Ball ans Brett geprellt werden, um vom nächsten Springer abgefangen und in den Korb befördert zu werden. Das gelang bei zwei und drei Spielern und wurde schließlich auf sechs Teilnehmer gesteigert; zum Staunen der Zuschauer, die mit heftigem Applaus Wiederholung forderten.

Wie viele Sekunden brauchst du, um einen Nagel in einen Balken zu schlagen? lautete eine andere Aufgabe an einem Stand.
Im Physiksaal sah man oft Kinder und Eltern zusammen; Bücher gab es dort bei einem Flohmarkt und viele nahmen die Gelegenheit wahr, sich mit neuen Geschichten und Sachbüchern einzudecken.

Die Zeit verging im Flug und nach zwei Stunden rief Rektorin Sabine Graser noch einmal alle Schülerinnen und Schüler zu sich. Finale! Es bestand aus einer Tanzeinlage der Mädchen der siebten bis neunten Klasse sowie einem Lied der beiden vierten Klassen.
Beide Beiträge rahmten die Dankesworte der Schulleiterin ein.
Sie richteten sich an alle, die dieses wunderbare Fest mit geplant und bei der Durchführung mitgeholfen hatten.

Da galt ein besonders herzlicher Dank natürlich dem Elternbeirat.